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TSCHÁBO

TSCHÁBO
DU VERLETZT MEIN GEFÜHL
DU WILLST NICHTS UND DOCH VIEL ZU VIEL
DEINE ANGST IST MEIN MUT

TSCHÁBO
WIE EIN MANN WIE EIN KIND
SCHLÄGST DU VOR
DASS WIR FREUNDE SIND
LIEBE WIRD ZUM VERBOT

MANCHMAL SAGST DU
DU BEGEHRST MICH UND LÄUFST WEG
WENN ICH DICH SCHWEIGEND VERSTEH
DU HAST ANGST
ICH SEI GELÄHRLICH FÜR DICH
UND TUE DIR WEH

DU HAST EINE SEHNSUCHT
DIE DU HEIMLICH TEILST MIT MIR
DOCH DU BIST GEFANGEN UND BLIND
UND SCHLIESST JEDE TÜR

TSCHÁBO
SO VERTRAUT UND DOCH FREMDE
DEINE ZÄRTLICHEN HÄNDE
SAGEN MEHR ALS EIN WORT

TSCHÁBO
DU BIST ICH WENN ICH DU BIN
WO IST ANFANG WO IST BEGINN
ZWISCHEN IMMER UND NIE

ICH SEH DEINE SEHNSUCHT
UND DU SPIELST MIT DEINEM HAAR
WENN DU TRÄUMST
VON WÜSTEN UND MEER
BIST DU MIR SO NAH

TSCHÁBO
DAS TÜRKIS DEINER AUGEN
LÄSST MICH FÜHLEN UND GLAUBEN
DASS ICH WEISS WER DU BIST

TSCHÁBO
ZWISCHEN OHNMACHT UND LÜGE
SIND WIR SPIELER UND DIEBE
WIR BELÜGEN UNS SELBST

aus dem Album:
„UND DU KANNST NICHTS DAGEGEN TUN"
1991 BMG Ariola München

Musik: Reinhardt / M. Rosenberg
Text: M. Enzensberger / M. Rosenberg

produziert von: Harald Steinhauer

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